war von 1976 bis 1994 als Militärarzt der sowjetischen Streitkräfte in in der DDR stationiert, sowohl in Beelitz-Heilstätten als auch in Jüterbog und Chemnitz.
W. B. Amokow
war künstlerisch tätig. Er ist der Schöpfer der heute noch in den Heilstätten stehenden Betonskulptur des Sanitätsoffiziers, die am Eingang, vor dem Männersanatorium, zu Ehren der „Helden der Sowjetischen Union“ errichtet wurde. „Ewiger
Ruhm den Helden und Gefallenen für die Freiheit und die Unabhängigkeit unserer Heimat“ lautet die Inschrift auf dem Sockel der fast 4 Meter hohen Statue, die zu Beginn der achziger Jahre erstellt wurde. Amokows Arbeit “Mutter Frühling“,
ebenfalls ein Betonreflief, steht heute im Bereich des Gesundheitsparks. Schwerpunkte seines künstlerischen Schaffens sind jedoch Holzschnitzarbeiten, Grafiken, Applikationen und Buchillustrationen. Seine Arbeit als
Volkskünstler ist durch den starken Bezug zu seiner Heimat Burjatien geprägt. 1981 drehte die DEFA die Dokumentation „Ich verkaufe nicht, ich verschenke“. Amokow lebt heute in der Nähe von Moskau.




Juni 2007
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